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© Kindergarten St. Anton 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


© Kindergarten St. Anton 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


© Kindergarten St. Anton 2005

 

 

Aktuelles

 

 

Tag der offenen Tür

 

 

 

Kommen Sie am Samstag, den 03. Februar 2018 von 14:00 bis

16:00 Uhr zu uns in den Kindergarten.

 

Besichtigen Sie in aller Ruhe bei einer Tasse Kaffee oder Tee und einem Stück Kuchen unsere Räume, lernen das Personal kennen und erhalten einen Einblick in unsere Konzeption.

 

Wir freuen uns auf Sie.

 

 

 

 

 

Unsere Kita nimmt am Programm "frühstart" teil

 

 

"frühstart" ist ein zweijähriges Qualifizierungsprogramm für das ganze Kita-Team an Standorten in denen unterschiedliche Lebensformen, Sprachen und Kulturen aufeinandertreffen. Seit September 2014 unterstütz "frühstart" unsere Einrichtung mit Fortbildungen und alltagsbegleitenden Praxisberatungen zu den Themen "Vielfalt gestalten", "Eltern beteiligen" und "Sprache fördern". Ziel ist, die Qualität der pädagogischen Arbeit zu verbessern, um die Kinder mit Unterstützung durch Eltern und Kita-Fachkräfte gestärkt in die Welt der Vielfalt zu schicken.

 

"frühstart" ist ein Programm der  Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, Frankfurt. In Nürnberg ist das städtische Referat für Jugend, Familie und Soziales aktiver Partner und an der Umsetzung beteiligt. 13 Nürnberger Kitas aus verschiedenen Trägerschaften nehmen an dem Programm teil. Die städtische "frühstart"-Koordinierungsstelle begleitet die Vernetzung aller Programmbeteiligten vor Ort - Fachkräfte, Eltern und Ehrenamtliche.

 

 

 

 

 Tiergestützte Pädagogik:
             Unser Besuchshund „Emma“


Seit Januar 2014 bringt die Erzieherin Claudia Thiele ihre zum Therapiehund ausgebildete Hündin „Emma“ einmal wöchentlich in den Kindergarten mit.

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tiere, insbesondere Hunde, sehr positiv auf Menschen, vor allem Kinder, wirken und sie werden schon vielfältig im sozialen und therapeutischen Bereich eingesetzt, da sie jedem Menschen offen entgegentreten und sich auf desssen Bedürfnisse einstellen. Die Kinder können dem Hund alles erzählen, er hört ihnen zu ohne sie zu bewerten und nimmt sie so an wie sie sind, lässt Fehler zu und ist nicht nachtragend. Verschlossene Kinder beginnen sich so zu öffnen, schweigsame beginnen zu reden und zappelige aggressive Kinder werden ruhig und lernen Grenzen Anderer einzuhalten. Das weiche Fell und die Körperwärme des Hundes bewirken, dass die Kinder sich wohlfühlen, entspannen und ruhiger werden, was sich medizinisch an Atem- und Pulsfrequenz nachweisen lässt. Außerdem stärkt der Hundebesuch das Selbstbewußtsein, da es sehr stolz macht und man mehr auf sich selbst vertrauen kann, wenn so ein „großer kuscheliger Freund“ Befehle befolgt und man seinen Freunden Tricks vorführen kann.

Der Hund begleitet vormittags das Freispiel der Kinder sowie alle Aktivitäten, die in der Gruppe stattfinden. Zusätzlich arbeitet Fr. Thiele mit den Kindern und „Emma“ in Kleingruppen um im spielerischen Umgang mit dem Tier Respekt und Achtung vor Hunden zu vermitteln, damit sie dieses Wissen auf Begegnungen mit Hunden im öffentlichen Bereich übertragen können und so Unfälle mit fremden Hunden vermieden werden. Die Kinder lernen im geschützten Rahmen Signale der Hunde, wie deren Körpersprache, zu deuten, sowie deren Bedürfnisse zu erkennen und werden so selbstsicherer im Umgang mit ihnen. Die Kinder nehmen hierbei ihre eigenen Gefühle, wie z.B. Freude, Angst, Abneigung oder Neugier wahr und akzeptieren diese. Diese gemeinsamen Erfahrungen bieten vielfältigste Gesprächsgrundlagen.

Durch den wöchentlichen Besuch können außerdem die Kinder auch selbst Hundebesitzer sein, da sich sehr viele einen Hund wünschen, aber leider keinen halten können oder dürfen.

Natürlich soll der Besuch von „Emma“ den Kindern aber in erster Linie Spaß und Freude im Umgang mit dem Hund bringen, was sich auch positiv auf das Gruppenklima auswirkt.

Bei diesem Projekt hat das Wohl der Kinder, das des Hundes, sowie sorfältige Hygiene höchste Priorität.

     

Seit November 2010:

 

Familienzentrum "Komm!" Kindergarten St. Anton

Am 7. November 2010 haben wir mit einem kleinen Festakt unser Familienzentrum "Komm!" Kindergarten St. Anton eröffnet. Bei Kaffee und Kuchen sollen Menschen Kontakt zueinander finden, spielen, sich offen begegnen und austauschen, mitarbeiten, Beratung und Vermittlung erhalten und gemeinsame Aktivitäten planen können.

Damit sollen Kinder und Familien aus dem Kindergarten St. Anton unterstützt und gefördert werden.

Kommt ins Komm!

 Wir wollen mehr bieten als Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder!

 

 Projekt Bewegungspädagogik:

(Hengstenberg-Pickler Programm)

Seit März 2007  nimmt unsere Einrichtung an einem bewegungspädagogischen Projekt des Gesundheitsamts Nürnberg teil, an welchem insgesamt noch 9 Krippen und 10 andere Kindergärten beteiligt sind.

Hier arbeiten wir mit insgesamt 106 unterschiedlichen Spiel- und Bewegungsmaterialien aus Holz, die von der Basisgemeinde Wulfshagenerhütten hergestellt und uns zunächst für ein halbes Jahr von der Hengstenberg Pickler Gesellschaft geleast wurden.

Das Konzept für den Umgang mit den Materialien kommt ursprünglich von der Gymnastiklehrerin Elfriede Hengstenberg, sowie der ungarischen Kinderärztin Emmi Pickler.

Beide sahen als Grundlage für eine gesunde Persönlichkeitsbildung eine selbstständige Bewegungsentwicklung.

Elfriede Hengstenberg begann in den 20-ger Jahren mit der Arbeit mit den Holzmaterialien, welche sie entwickelte, um Kinder mit Haltungsschäden so spielerisch und zwanglos wie möglich zu therapieren.

Emmi Pickler, die etwa zur gleichen Zeit in Ungarn die Entwicklung des Kindes erforschte, sah schon bei Säuglingen und Kleinkindern eine große Kompetenz, die Umwelt selbstständig zu begreifen.

Nach Emmi Pickler ist entscheidend, den Kindern keine Vorgaben oder gar Anregungen, wie sie ihr Spiel und ihren Umgang mit den Materialien gestalten, zu geben, sondern sie selbst ausprobieren zu lassen.

Vom ersten Moment an, in dem wir die Materialien in unserer Turnhalle bereitgestellt hatten und die Kinder losbauen und spielen durften, konnte man erkennen, wie kreativ und ausdauernd sie sich mit den Holzklötzen, Rundhölzern, Balancierhölzern, etc. beschäftigten.

Hier können die Kinder sich richtig ausprobieren und eigene Stärken und auch Grenzen erkennen.

Weitere Lerneffekte :

  • Schwierigkeiten überwinden, wie z.B. an der Leiter hochklettem und sich freuen, es so weit geschafft zu haben, oder wieder runterklettern, wenn es zu gefährlich erscheint, und es das nächste Mal versuchen.
  • Balancieren und so den Gleichgewichtssinn stärken.
  • Zusammenhänge erkennen, z.B. Ein Gefühl für Statik bekommen, also, wann ein Turm zusammenbricht (zu viele Steine, zu schief gebaut o. ä.).
  • Die Körperspannung stärken durch Bewegungsabläufe (klettern, laufen, heben, balancieren, hüpfen).
  • Haltungsschäden zu einem gewissen Teil verbessern.
  • Eigeninitiative fördern.
  • Entwicklung eines positiven und realistischen Selbstbildes (Das kann ich, das kann ich nicht).
  • Kreative Umsetzung eigener Ideen.
  • Förderung des Sozialverhaltens und somit auch des Konfliktverhaltens.
  • Verantwortungsgefühl für Spielmaterialien.

Gesundes Frühstück

Schon seit einigen Jahren bieten wir in unserer Einrichtung jeden Tag kostenlos ein gesundes Frühstück für unsere Kinder an.

Die Kinder können sich an dem abwechslungsreichen Frühstücksbuffet selber bedienen und ihr Frühstück nach den eigenen Bedürfnissen zusammen stellen.

Zur Auswahl gehören Wurst- und Käseprodukte, vollwertiges Brot oder Knäckebrot, diverse Obst- und Rohkostplatten, Müsli, Nüsse, Marmelade oder Honig, oftmals Joghurt, sowie gelegentlich Eier. Als Getränke stehen ganztägig Mineralwasser und Tee unbegrenzt, in reduziertem Angobot Säfte und Milch zur Verfügung.

Lange Zeit wurde das gesunde Frühstück über "Sternstunden" finanziert, seit Kurzem sind wir auf andere Sponsoren angewiesen. Eine überaus große Unterstützung erfahren wir über das neue EU-Schulprogramm. Hierbei bekommen die Kinder durchschnittlich einmal pro Woche kostenlos eine Portion Obst, Gemüse und Milchprodukte.

    Unsere Ziele:

    - Gemeinsames Erleben und Kommunikation fördern

    - Gegenpol bilden zur allgemeinen Tendenz von Fastfood

    - beim Verzehr von Speisen beißen und kauen lernen

    - Einüben von feinmotorischen Fähigkeiten

    - Umgang mit Kulturtechniken schulen

    - Sinneswahrnehmungen wie riechen, schmecken und genießen trainieren

    - Bewusstsein für gutes Essen schaffen (kein Zucker, kein Weißmehl, wenig Fett)

     

     

Feste & Feiern:

Immer wieder gibt es etwas zu feiern. Unter anderem bietet der Kindergarten
St. Anton den Kindern folgende Aktionen an:

 

  • Erntedank
  • Laternenumzug
  • Nikolausfeier
  • Weihnachtsfeier und Plätzchenbacken mit Eltern
  • Eltern-Kind-Fasching
  • Ostern (Osternester suchen)
  • Pfarrfest
  • Sommerfest (früher immer am Kuhweiher)
  • Gottesdienste mitgestalten
  • Stadtteilfest

 

Sie möchten sich ein Bild der vorangegangenen Aktionen machen?

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